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Indikation
Schleudertrauma - Posttraumatisches HWS-Syndrom
Schleudertrauma mit Craniosacral Therapie behandelbar
Die Craniosacral-Therapie kann bei Schleudertrauma eigentlich als DIE THERAPIE DER WAHL bezeichnet werden. Beschwerden, die auf ein Schleudertrauma zurückzuführen sind, lassen meist mit Hilfe einiger Craniosacral-Behandlungen erstaunlich schnell nach. Dies liegt daran, dass nicht nur an der scheinbaren Hauptursache Halswirbelsäule und deren unmittelbar umliegenden Strukturen behandelt wird.
Es ist unbedingt erforderlich, neben der Halswirbelsäule auch die Strukturen am Kopf, am Becken und der gesamten Wirbelsäule (besonders der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins) genau zu untersuchen und zu behandeln. Darüber hinaus sind oft auch Bauchorgane betroffen, insbesondere die Ligamente der Leber.
Nebst den lokalen Symptomen (schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule, lokaler Druckschmerz und Hartspann der paravertebralen Halsmuskulatur), können starke Kopfschmerzen bis Migräne, chronische Müdigkeit, Sehstörungen, Schwindelanfälle und Rückenschmerze auftreten.